Sich von negativen Beziehungen verabschieden

In Beziehung zu sein, bedeutet sich gegenseitig mit Wertschätzung und Respekt zu begegenen. Dies gilt für alle Arten von Beziehungskonstellationen. Nicht nur in einer Liebesbeziehung möchte man sich auf einer gemeinsamen Wellenlänge befinden. Auch eine freundschaftliche Beziehung ist geprägt von der Vorstellung, zusammen durch dick und dünn zu gehen. Jeder Mensch möchte das Gefühl haben, verstanden und aufgehoben zu sein. Man möchte ankommen und sich gegenseitig vertrauen. In der familiären Konstellation sind diese Werte besonders gefragt.
Und gerade, wenn ein Familienmitglied wiederholt nicht mit uns am selben Strang zieht, zerrt es sehr an den eigenen Kräften.

Es braucht Mut für die eigenen Bedürfnisse einzustehen

Sich gegen die Schwierigkeiten zu wehren, ist eine Herausforderung. Denn die Familie, die liebt man doch.
So die Vorstellung. Umso schmerzhafter sich von familiären Bindungen zu trennen, wenn wir das Gefühl haben, trotz mehrmaligen Versuchen immer wieder zu scheitern, obschon wir uns um eine faire Beziehung bemühen. Man hat ein schlechtes Gewissen, weil man loslassen will und sich um sein eigenes Wohl kümmert. Das eigene Verhalten kommt zu egoistisch beim Gegenüber an, wenn man sich zurückzieht. Und im Rückzug dann auch noch die Traurigkeit, weshalb es eigentlich so weit kommen musste, dass man mit jemandem, den man bereits sein ganzes Leben kennt, sich stets auf Glatteis begibt. Es fühlt sich an wie Schluss machen und man ist auch noch unschlüssig, ob man das Richtige tut. Was, wenn ich selbst überreagiert? Was wäre, wenn ich auch diesmal meinen Ärger runterschlucke und weitermache? Solche und ähnliche Fragen machen die ganze Sachlage nicht gerade einfacher.
Möchte man sein Unbehagen ausdiskutieren, geht es vielleicht einige Zeit gut. Alles scheint für kurze Zeit in Ordnung zu sein. Doch die trügerische Harmonie wahrt nicht lange. Irgendwann geht es wieder von vorne los. Passiv-aggressive Beschuldigungen, Beleidigungen, Vorwürfe. Und irgendeinmal, da kann man einfach nicht mehr.
Man hatte Hoffnungen, dass sich das Zusammenleben bessert, hatte man doch der Beziehung so viele Chancen gegeben. Wenn sich aber alte Muster bemerkbar machen und es trotz Bemühen stets beim Alten bleibt, merkt man, dass nur noch halbherzig versucht wird, die Beziehung zu bessern. Die Kraft fehlt weiterzumachen. Die Luft ist aus.
Und die Versuche als gescheitert zu akzeptieren, braucht Zeit. Schliesslich hatte man sich bemüht und viel Energie in die Beziehung gesteckt.
Ich habe bemerkt, dass ich mich bereits seit längerem verabschiedet hatte. Der halbherzige Versuch die Beziehung zu pflegen, trifft auf mich zu. Gefühle wie „wenn der andere nicht versucht, warum sollte ich“ machten sich breit und vergifteten das Miteinander nur noch mehr.

Ich habe mich zurückgezogen. Mehr oder weniger. Denn die Familie kann man nicht gänzlich aufgeben.
Ich versuche, die Dinge nicht mehr so nah an mich gehen zu lassen. Sehr schwierig, wie ich finde. Die eigene Familie wünschte ich mir nah. Es tut weh, sich nicht mehr warm zu sein. Einzusehen, dass wir uns vielleicht nie vertraut genug waren, um den ermüdenden Streitigkeiten keinen Platz zu machen. Ich tröste mich, indem ich mir sage, es sei immerhin besser, die Beziehung auf Distanz zu halten und sich nicht mehr gegenseitig zu strapazieren.
Eine perfekte Lösung ist es nicht. Denn Begegnungen finden immer wieder innerhalb des Familienkreises statt. Kühler als sonst. So, als müsste ich für ein Verbrechen dastehen, dass ich nicht begangen habe, sondern sonst jemand. Und ich merke, dass mein Gegenüber ein Verlassensschmerz in sich trägt, der ursprünglich nicht mir gebührt. Ich würde uns beiden am liebsten diesen Schmerz ersparen. Doch ich weiss nicht wie.
Es gibt Menschen, die immer wieder andere von sich abstossen, um den Ursprungsschmerz von Neuem zu durchleben, solange sie sich dessen nicht bewusst sind. Liegt die Heilung darin, dass wir Abgeprallte diesen Umstand akzeptieren und unser eigenes Nähebedürfnis hinterfragen?




Beim Zucker sparen

Unsere gekauften Lieblingsfertigprodukte sind in der Regel voll von ungesundem Zucker, den
der Körper nicht braucht. In einem Becher Erdbeerjoghurt (200 g) aus der Migros beispielsweise stecken
24 g vom Dickmacher Zucker. Also sechs Würfelzucker insgesamt. Unglaublich viel für einen Becher dieser
Grösse, oder?
Die Nährwertetabellen auf den Verpackungen geben jeweils Informationen über die Zusammensetzung der Lebensmittel. Deklariert wird auch, wieviel die Menge von der empfohlenen Tagesdosis für einen Erwachsenen prozentual ausmacht. Mit einem Becher Joghurt von dieser Grösse haben wir bereits etwa einen Viertel der empfohlenen Menge unserem Körper zugeführt. Doch Vorsicht: Die Migros rechnet mit grosszügigen Mengen.
Gemäss ihrer Tabelle verträgt der Durchschnittsmensch 89 g Zucker täglich. Dies ist vielmehr als in üblichen Berechnungen, die die Zuckerzufuhr auf 50 g begrenzen.

Ein Gramm Zucker enthält vier Kilokalorien, entsprechend sollten bei einer Kalorienaufnahme von 2.000 Kilokalorien pro Tag durchschnittlich nur etwa 50 g Zucker verzehrt werden. Dieser Wert gilt für Frauen, Männer dürfen etwas mehr, nämlich 65 g Zucker pro Tag zu sich nehmen. Die neuen Richtlinien (seit 2014) der WHO sind allerdings noch strenger. Da werden höchstens 5 Prozent Zucker an der Gesamtkalorienmenge empfohlen. Das entspricht dann nur ca. 25 g Zucker am Tag.

Quelle: https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/wie-viel-zucker-pro-tag-ist-noch-gesund.jsp am 27.11.19

Du kannst unnötige Kalorien sparen, indem du die Menge an Zucker reduzierst.
Wie? Ganz einfach. Die Fertigprodukte lässt du ab heute im Einkaufsregal stehen. Ab jetzt bereitest du dir selbst deinen feinen Joghurt zu und hast die volle Kontrolle darüber, was darin enthalten ist.

Als ich das erste Mal auf die Idee gebracht wurde, von gekauften Waren auf selbst nachgeahmte Lebensmittel umzusteigen, war ich verblüfft, wie einfach es im Grunde ist meine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Es sind die kleinen Tricks und Kniffe, die als Gesamtpaket den Erfolg einer gesunden Ernährung ausmachen.

Kaufe statt der Fertigware lieber Naturjoghurt. Auch den gibt es in verschiedenen Fettabstufungen. Von Magerjoghurt, über die Vollmilchvariante bis zum Joghurt griechischer Art, angereichert mit Rahm, findet sich auch hier eine Fülle vom reichlichen Angebot.
Aber übertreibe bitte nicht allzu sehr mit Light Produkten. Viel wichtiger ist es, dass du ein Gespür für den Umgang mit normalen Produkte erhälst. Auch solltest du dir aber keinesfalls Dinge verbieten. Hast du mal wirklich Lust auf griechisches Joghurt, dann gönne dir bitte auch welchen. Ich empfehle dir jedoch 1.5% oder 3.5% Fettanteil.
Hast du den Joghurt deiner Wahl ausgesucht ist eigentlich nur noch deine Kreativität gefragt. Was du dazumischst, bestimmst nur du. Ob du dich für frische oder in einer kleinen Menge gedörrte Früchte, Nüsse oder einfach nur einen Klecks deiner Lieblingsmarmelade oder ein wenig Honig entscheidest, du geniesst so eine viel gesündere Variante.

Übrigens: mit Magerquark und etwas Himbeersirup bekommst du herrliche Fruchtzwerge aus der eigenen Küche. Echt lecker!

Probier es einmal selber aus.
Auch du wirst begeisterst sein, wie einfach ein Umstieg zu mehr Gesundheit sein kann.

Falls du auch den Joghurt für ein Erdbeerjoghurt selbst herstellen möchtest, geht es hier zum Rezept.


Unbändige Lust

Ich halte es nicht mehr aus. Die Gedanken kreisen sich um eine Banane. Noch eine Banane.
Ich habe erst kürzlich Frühstück gegessen. Zusammen mit dem Latte Macchiato bin ich eigentlich voll von Zucker
und Kohlenhydraten. Normalerweise genügte diese Menge. Normalerweise war ich satt.
Ich spüre mein Verlangen. Keine Lust, das Loch im Bauch mit Wasser zu füllen. Ich bin es satt, meinem Körper mit den leeren Kalorien etwas vorzumachen. Es schreit in mir. Ich will jetzt sofort essen. Zunehmen. Es ist mir Egal. Nicht egal. Ich weiss es nicht mehr. DIe Schuldgefühle kommen immer danach. DIe möchte ich nicht mehr haben. Aber ich möchte essen, essen, essen.

Immerhin habe ich auf Gesundes Lust und kann auf die Kalorienbomben verzichten.


Es sind Süssigkeiten im Haus. Überraschend eigentlich, wie gut ich auf die verzichte. Sonst würde ich mich in meiner Fressattacke zuerst den süssen Dingen widmen. Die genügen dann meist auch.
Ok…langsam komme ich der unbändigen Lust etwas auf die Spur. Der Zucker in der Banane genügt mir nicht. Die Banane ist eine heimtückische Frucht. Zucker und Kohlenhydrate. Und die wiederum als Fettdepot abgespeichert. Zwei Bananen sind zu viel. Ich sollte mir stattdessen etwas anderes gönnen. Vielleicht mal zu den Süssigkeiten greifen, obwohl ich nun gar nicht will. Sie sind da. Nicht verboten. Ich verbiete mir statt den Süssigkeiten die Banane. Das gab es noch nie. Und wie ich auf die Süssigkeiten verzichte, vergesse ich langsam die Lust auf die zweite Banane. Krumme Sache. Wie ist das denn jetzt passiert?
Ich konnte aushalten. Die Lust ist vorübergehend. Leise meldet sie sich noch: „Bist du dir wirklich sicher, dass du mich nicht willst?“ Ja, Mann! Ich kann auf dich verzichten. Ja und ja und nochmals ja! Ich habe es geschafft.
Es verstört mich ein bisschen. Das ist neu. Nicht neu. Vergessen war es. Nach langer Zeit kann ich wieder verzichten.
Ich möchte die Kontrolle beibehalten und hoffe es hält an. Das Gefühl die Überhand gewonnen zu haben. Scheiss niedere Gelüste. Ich verabscheue euch.
Dieser ewige Kampf nervt. Hört das denn überhaupt auf? Essen ist ein Lebensbegleiter. Ob mit oder ohne die Sucht. Ich möchte einfach nur normal essen können. Den grossen Rückfall akzeptieren und vorwärts schauen. Es ist schliesslich ganz normal bin ich in meine alte Muster zurück gefallen. Die schwierige Phase. Das Unbekannte.
Man dämpft sie mit alt bewährten Methoden ab. Damit man etwas Orientierung findet in der Fremde.
Ich brauche eigentlich nur mich in der Fremde wohl zu fühlen. Sie annehmen. Die Zeit. Sie heilt alle Wunder.
Also spiele ich auf Zeit und hoffe, dass an der alten Weisheit etwas daran ist. Alles ist vorübergehend. Auch meine unbändige Lust. Ich habe es gespürt. Bis zum nächsten Mal. Ich werde lernen auszuhalten.

Ich kann verzichten


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Draussen

Draussen

Ein seltsames Gefühl
Dieses Verlangen
Nicht wissen wonach
Die Leere füllen
Das Gewohnte ist vergangen

Was mache ich hier überhaupt?

Ich irre umher und versuche
Ich versuche nicht gut genug
Nichts genügt

Ein Kindesschrei draussen
Dort bin ich
Laut und unverfälscht
Weg von zu Hause


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Im Fitnesscenter

Im Fitnesscenter begegnen mir alle Arten von Menschen. Da gibt es den athletische Sprinter auf dem Laufband. Die etwas pummelige Dame auf dem Fahrrad. Älteres und junges Publikum auf den Crosstrainern. Einen sehnigen Senior am Rudergerät. Junge Mädels auf den Steppern. Einen sehr dicken Herrn, der sich am Bistro eine kaltes Getränk gönnt. HIn und wieder eine Intruktorin, die an mir vorbeihuscht. Im Salon ist heute ziemlich etwas los. Es ist ja auch kurz nach Feierabend und alle möchten nur eines: sich einen kurzen Moment körperlich ertüchtigen.
Jeder auf seine Art und Weise. Jeder in seinem eigenen Tempo.
Der Sprinter treibt sich bis an sein Limit. Die pummelige Frau nimmt es gemütlich und schaut sich am Bildschirm eine Fernsehsendung an. Die älteren Damen und Herren untereinander quatschend. Das junge Gemüse mehr mit ihren Smartphones beschäftigt als Sport treibend. Der sehnige Ruderer zielstrebig. Der Herr in der Lounge kurz vor dem Aufbruch.
Ich bin eine unter ihnen. Ich würde mich als sportlich und beweglich beschreiben. Aber das war nicht immer so.
Überhaupt war es mit dem Sport und mir einmal ganz anders. Ich war ein typischer Sportmuffel. Im Gegensatz zu heute. Da gehe ich regelmässig hin. Bestimmt zwei bis dreimal die Woche. Wie es dazu kam?

Geduld mit sich selbst haben. Es aufbauen.

Ich hatte mir meine Disziplin antrainiert. In langsamen Schritten habe ich meinen Ehrgeiz aufgebaut.
Es gibt nirgends ein von 0 auf 100. Da würde jede noch so motivierte Person sofort aufgeben. Deshalb ist es so wichtig sich den langsamen Fortschritt anzueignen. Aber das Allerwichtigste: Zuerst kommt immer der Passfaktor. Ist diese Sportart wirklich etwas für mich?
Einen Sport zu wählen, der den eigenen Interesse entspricht. Ich hielt mich lange Zeit bei derselben Sportart auf, bei der die Zeit in der Garderobe mir einfach zu ewig erschien, um mich immer wieder von Neuem aufrappeln zu können, wieder hinzugehen. Ich spreche vom Schwimmen und dem Anschliessenden langwierigen Haaretrocknen.
Bei mir muss es schnell gehen. Herein, umziehen, schwitzen, hinaus und am liebsten erledige ich das Duschen zu Hause. Fertig. Also sollte es praktisch sein.
Zusammen mit dem Passfaktor sollte man sich fragen, ob die gewählte Sportart Spass macht. Der Flow-Effekt sollte eintreten und die Zeit vergessen gehen. Es gibt viele andere Sportarten, die mich interessieren. Aber das Training an den Geräten begeistert mich am meisten. Also bleibe ich für eine Weile dabei. Das wertvolle am Fitnesstraining ist, dass man gezielter trainiert und den Fortschritt über die Aufzeichnungen auf den Geräten oder den Smartwatches mitverfolgen kann. Man entscheidet sich, ob man den Fokus eher auf den Muskelaufbau, die Fettverbrennung oder die Ausdauer legt.

Ich fokussierte mich nicht mehr aufs Abnehmen, sondern wollte meiner Gesundheit mit mehr Bewegung etwas Gutes zu tun.

Der entscheidende Punkt, wie ich mich regelmässiger sportlich tätigte war jener, dass ich losgelassen hatte, ein bestimmtes Zielgewicht zu erreichen. Hauptsache in Bewegung sein war wichtiger geworden, als sich krampfhaft abzumühen ein Idealgewicht zu erreichen.
Ich musste lernen, langsam einzusteigen um mich in mehreren Etappen bis zum heutigen Level zu steigern.
Das geschah zum Beispiel, das Training zeitlich verlängerte. Waren es zu Beginn nur 30 Minuten pro Einheit sind es heute 1h 30 Minuten. Auch war die Intensität nicht immer dieselbe. Für den Anfang empfehle ich einen sanften Einstieg um sich dann mehr und mehr zu steigern. Die Intervalltraining lässt sich auch während einer Einheit die Intensität variieren. Schliesslich gibt es noch eine Steigerung in den Übungen selbst. Den Schwierigkeitsgrad steigern in dem man zusätzliche Skills miteinbaut.
Last but not least: Höre gute Musik, die dich antreibt. Du hast bestimmt ein temporeiches Lieblingsgenre, das du während eines Workouts hörst. Variiere auch mal deine Musik und höre dir Songs an, die du sonst wahrscheinlich nicht hören würdest. Nur um mal das Tempo zu ändern und zu schauen, wie es sich auf deine Bewegungen auswirkt.

Hier noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Spass- und Passfaktor sollten bei der gewählten Sportart stimmen
  • Schritt für Schritt langsam aufbauen in Zeit, Intensität und Schwierigkeitsgrad
  • Geduld haben
  • Sich an kleinen Fortschritten erfreuen
  • Höre Musik, die dich antreibt

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Der Blog

Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.

— Oscar Wilde

Lass uns gleich von Anfang an per du sein, ok?

Auf meiner Seite findest du persönliche Berichte und Informationen zur Esssucht Thematik.
Ich mag den Begriff „Esssucht“ eigentlich überhaupt nicht. Da steckt so viel Negatives darin. Aber so kennen die meisten von uns die Krankheit nun einmal. Ich spreche lieber vom Seelenhunger. Wenn du dich etwas in die Berichte vertiefst, wirst du auch verstehen, weshalb.

Mein Hunger plagt mich im Moment mehr als mir lieb ist, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mir meinen Schmerz von der Seele wegzuschreiben und mir Gehör für die innere Stimme zu verschaffen. Denn das Schöne an der Krankheit ist, dass die Seele zu einem spricht.
Man muss ihre Sprache nur lernen zu verstehen. Und das geht am besten über Selbstkenntnis und den Austausch mit Gleichgesinnten.

Als Betroffene erzähle ich dir in kleinen Happen über das Leben mit der Krankheit selbst.

Hier findest du:

  • Persönliche Berichte im Umgang mit Suchtverhalten
  • Anregungen zu mehr Achtsamkeit
  • Ein Rezeptesammlung zur Stärkung der Gesundheit
  • Tipps und Motivation zu mehr Bewegung

Dass du meinen Blog aufsuchst, bedeutet mir sehr viel. Du musst wahrscheinlich auf irgendeine Art selbst davon betroffen sein oder schmöckerst hier, weil dich das Thema interessiert.
Was auch immer dich dazu veranlasst hat, meine Website zu besuchen: Hinterlasse bitte einen Kommentar, damit auch spannende Diskussionen untereinander entstehen.
Wenn die Zeit reif ist, möchte ich die Blogbeiträge zu einem Buch zusammendichten. Du kannst mich auf dem Weg dorthin mit deinen Anrgegungen und Kritik über die Kommentarfelder unterstützen.

Nun wünsche ich dir viel Lesevergnügen 🙂

Seda


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